EINE INIZIATIVE, DEN WALD VOR BRAND ZU SCHÜTZEN.

Seit 1980 beschützt OIKOS ein 6.000 ha umfassendes, südwestlich von Rom liegendes Gebiet vor Feuer. Die wichtigsten Aufgaben, die mit Hilfe italienischer und ausländischer Freiwilligen ausgeführt werden, bestehen aus der Überwachung des Gebietes, Kontrollgängen in risikoreichen Zonen und dem sofortigen Eingriff bei eventuellem Feuerausbruch.

Kurzbeschreibung des Projektes:

Dauer: 3 Wochen pro Projekt; moegliche Termine: Juni-September
- Betreuung eines Gebietes am Rande von Rom
- Feuerbekämpfung durch Mobilisierung von Freiwilligen und der Sensibilisierung von Bürgern
Die Aufgaben werden mit Mitarbeit der Wald- und Forstbehörde und der Behörde für Zivilschutz ausgeführt. Der Freiwillige nimmt an diesem Programm aktiv teil, führt technische Prozeduren aus und organisiert den Tagesablauf der restlichen Freiwilligen, die während des Sommers in der Assoziation mitarbeiten.
6 Freiwillige, davon 4 männlich, 2 weiblich, können an diesem Projekt teilnehmen.

Der Freiwillige:

Der Besitz des Führerscheins und die Beherrschung der englischen Sprache sind unabkömmlich. Weiters müssen die Freiwilligen sehr motiviert sein, sich in guter physischer Kondition befinden und fähig sein, in einer Gruppe zu arbeiten. Nachdem der Freiwillige in Feuerschutztechniken eingefuehrt wurde, kann er eine aktive Rolle innnerhalb der Struktur der Assoziation spielen, Kontrollen ausfuehren und bei eventuellem Feuer eingreifen. Zu den taeglichen Aufgaben gehoert die Organisation internen Services und das Mittagessen zuzubereiten, das Abendessen wird von einem Mitglied der Assoziation zubereitet. Die Freiwilligen arbeiten ebenfalls im Kuechengarten der nach biologischen Methoden gefuehrt wird und dessen Produkte Teil der Gruppenmahlzeiten bilden.

Unterstützung:

Sprachliche und technischen Unterstützung wird geleistet. Die Erfahrung von Gruppendynamik hilft dem Freiwilligen seine Erfahrungen auszuweiten und bietet im die Möglichkeit von Selbsterfahrung und Selbstreflexion.

Arbeitszeit:

36 Arbeitstunden, von denen 6 der Ausbildung gewidmet sind, sind pro Woche zu leisten. Die Arbeitszeit ist jedoch als flexibel anzusehen und wird wöchentlich den Anforderungen nach, gemeinsam mit dem Freiwilligen, abgestimmt. Der Freiwillige wird in wöchentlichen Diskussionstreffen weitergebildet.
Der Freiwillige wird, abhängend von den Anforderungen, einen oder zwei frei Tage in der Woche haben. Auch innerhalb des Projektes sind Erholungspausen vorgesehen.

Unterkunft, Verpflegung:

Der Freiwillige wird im Gebäude der Assoziation untergebracht, die ihren Sitz in Spinaceto, einem südlichen Viertel von Rom, hat. Verpflegung wird geboten.

Integration:

Regelmäßige Treffen mit Experten des Zivilschutzes, weiteren Freiwilligen des Sektors und Freiwilligen der Assoziation, bereits erfahren im Bereich des internationalen Jugendaustausches, werden stattfinden. Die Teilnahme and Treffen und kollektiven Versammlungen wird organisiert und/oder unterstützt.


Dieses Projekt ist bereits durchgefuehrt worden, die Seite dient reinen Informationszwecken.


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